© Foto: zvg Spritzendorfer


THE HORNY FUNK BROTHERS

The making of „A little Soul“


 

Wenn der Groove aus Wien, dem Melting Pot der Kulturen, auf eine der bekanntesten Soulstimmen der Vereinigten Staaten trifft, dann kann fast nur besonderes entstehen. Hubert Tubbs (former lead singer of the iconic „Tower of Power“) und THE HORNY FUNK BROTHERS (Groove, Horns, Keys & Guitar) ist mit ihrem Debutalbum „A little Soul“ ein bemerkenswertes Album gelungen: Soulmusik vom Feinsten! Melodisch, ergreifend, pulsierend, tanzbar, mitreißend. Die wie ein guter Rotwein gereifte Stimme von Hubert Tubbs wird unterstützt von einem beinahe schon überperfekten Bläsersatz (Lorenz Spritzendorfer, Markus Hoffmann, Pepe Schütz, Martin Fischer), der keine Vergleiche mit den großen Vorbildern von Tower of Power zu scheuen braucht, einer rhythm section (Rue Kostron, Christian Ziegelwanger) die für den notwendigen Wums, vor allem aber für den geschmeidigen Groove sorgt, der sich direkt ins Tanzbein überträgt, unterstützt durch den virtuos funkigen Gitarristen (Thomas Hechenberger) und abgerundet durch die Keyboards (Joffy Ecker) die den Sound der Horny Funk Brothers einmal smooth, einmal funkig abrunden.

 

Die Band hat sich Zeit gelassen für dieses erste Album. Über einen Zeitraum von rund 3 Jahren haben Hubert und die Band gemeinsam an den Songs geschrieben, aufgenommen, verworfen, überarbeitet, arrangiert und feingeschliffen. Schließlich haben 13 neue Kompositionen den Weg auf das Debutalbum geschafft. Der Titel des Albums „A little Soul“ kann mit gutem gewissen als Understatement bezeichnet werden: das Album sprüht förmlich vor Soul. Sowohl bei den berührenden Balladen „Sometimes you gotta walk a Mile“, bei der Hubert textlich den Abschied von langjährigen musikalischen Weggefährten besingt, als auch bei den Uptempo Songs wie „Anger“ – ein Song der perfekt in einen Blues Brothers Film passen würde – die Emotion steht immer im Vordergrund. Hubert Tubbs singt sich berührend in die Herzen der Zuhörer („Here´s a Song for you“), bringt die Crowd zum Abtanzen („Dance to the beat of Love“) oder lädt sein Publikum zu eingängigen Melodien zum Mitsingen ein („You started a spark“, „Wait til the funk“).

 

Beständigkeit. The Horny Funk Brothers existieren als Liveband seit vielen Jahren in der aktuellen Besetzung und man spürt, dass die Musiker mehr verbindet als die gemeinsame Liebe zur Musik. Nach vielen gemeinsamen Proben- , Studio & Bühnenerfahrungen ist die Band heute perfekt aufeinander abgestimmt und künstlerisch so zusammengespielt, dass dabei eine kraftvolle Einheit und klare Harmonie rauskommt. Diese wiederum erlaubt manchmal Mut zur Reduktion und Bereitschaft zur Ordnung und Selektion. Dieser "Reifungsprozess" und die Erkenntnis „weniger ist oft mehr" war ausschlaggebend, nach so vielen Jahren erst recht „bereit" zu sein, sich auf die Gestaltung eigener Werke bei hohem Selbstkritik einzulassen und diese zu einem neuen Repertoire-Schwerpunkt zu machen.

 

Aufgenommen wurde „A little Soul“ schließlich in den Studios der einzelnen Bandmitglieder sowie außerhalb von Wien, mitten im Grünen im Tonstudio „Lords of Sounds“. Gemischt hat Chris Scheidl und schließlich hat Martin Scheer Audio Mastering dem Album den Endschliff verpasst. (Pressetext)

Mehr Infos: www.hfb.at

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Beginn: 19:30 Uhr

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