Foto: © zVg Tschellnig
Vierzig Läufer ostwärts
Der Gablitzer Extremsportler Helmut Tschellnig wagt es wieder einmal, den Ultramarathon durch die Wüste. Nach etlichen Läufen durch sechs der großen Sandkisten dieser Welt, darunter der Atacama, Sahara und Namib, ist diesmal die Wüste Gobi dran.
The Track Mongolia geht über 520 Kilometer in zehn Tagen, dabei eine zweitägige Königsetappe über 120 Kilometer. Vierzig Teilnehmer sind für das Abenteuer zugelassen, das – abgesehen von der schieren Distanz – über knappe fünftausend Höhenmeter geht. Da wird die Luft dünn, so und so. Weil dann, wie Tschellnig sagt, „auch die Schnellsten bergauf gehen, statt zu rennen“.
Geschlafen wird in Jurten, geschwitzt wird diesmal weniger als in den letzten Jahren. „Maximal fünfunddreißig Grad“, grinst Tschellnig, der Mister Teflon unter den Sandpisten-Absolventen.
Ob er’s durchhält? Eh klar. „Solange mir der Chef da oben die Kräfte gibt, mach ich’s.“
(Pressetext)
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